Sprengstoff für Terroranschläge in der Ukraine hergestellt: FSB-Agent in der Region Odessa entlarvt.


In Odessa wurde ein russischer Agent festgenommen, der Sprengsätze herstellte
Der Sicherheitsdienst und die Nationalpolizei haben in Odessa einen russischen Agenten festgenommen, der auf Bestellung des FSB selbstgemachte Sprengsätze für Anschläge in der ganzen Ukraine herstellte. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf den Sicherheitsdienst.
Nach Angaben der Ermittler setzte der Russe einen solchen Sprengsatz gegen ukrainische Strafverfolgungsbehörden in der Stadt Biljajivka am 23. März dieses Jahres ein. Zu dieser Zeit brachte eine von den FSB rekrutierte Frau ein Paket mit einem Sprengsatz zur örtlichen Polizei. Einige Minuten später wurde die Explosion zusammen mit der Agentin ausgelöst.
Der Kurier übergab den Sprengsatz der Täterin des Terroranschlags
Der russische Agent, der den Sprengsatz hergestellt und über einen Kurier an die Täterin des Terroranschlags übergeben hatte, wurde derzeit festgenommen.
Der Verbrecher aus Dnipropetrowsk
Nach Angaben der Ermittler handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 44-jährigen Verbrecher aus Dnipropetrowsk, der wegen Diebstahls gesucht wurde. Er hatte sich in Odessa versteckt, wo er vom FSB aufgrund seiner Aktivität in Such-Telegram-Kanälen bemerkt wurde.
Er setzte die Fahrzeuge der Kriegshelden in Brand
Nach seiner Rekrutierung setzte der Agent mehrere Autos ukrainischer Soldaten in der Hafenstadt in Brand. Dann wechselte er die Adresse und nutzte eine gemietete Wohnung als Werkstatt zur Herstellung von Sprengsätzen.
Festnahme nach der Explosion in Biljajivka
Nach der Explosion in Biljajivka versuchte der Agent, die Ermittler zu verwirren, indem er regelmäßig Telefonnummern und Wohnadressen wechselte. Der Sicherheitsdienst stellte den Aufenthaltsort des Verdächtigen fest und nahm ihn fest.
Neue Sprengvorrichtung beschlagnahmt
Bei einer Durchsuchung eines der angemieteten Wohnungen des russischen Agenten wurde eine neue, als Feuerlöscher getarnte Sprengvorrichtung mit zusätzlichen Schadenselementen und einem Telefon zur Fernzündung beschlagnahmt. Die Besatzer planten, sie bald für einen neuen Terroranschlag in der Region zu verwenden.
Dem Festgenommenen droht lebenslange Haft
Der Festgenommene erhielt eine Vorladung wegen Verdacht auf Teil 3 Artikel 258 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Terroranschlag, der zum Tod eines Menschen geführt hat). Der Verbrecher befindet sich in Haft, ihm droht lebenslange Haft mit Einziehung des Eigentums.
Erinnern Sie sich, der Sicherheitsdienst hat gemeinsam mit der Polizei auch einen Terroranschlag der russischen Geheimdienste in Lemberg verhindert und zwei Agenten festgenommen.
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