Der ehemalige Präsident der Internationalen Handballföderation und ehemalige Außenminister Österreichs ist verstorben.

Der ehemalige Präsident der Internationalen Handballföderation und ehemalige Außenminister Österreichs ist verstorben
Der ehemalige Präsident der Internationalen Handballföderation und ehemalige Außenminister Österreichs ist verstorben

Der ehemalige Präsident der Internationalen Handballföderation ist verstorben

Am 29. März ist im Alter von 94 Jahren der ehemalige Präsident der Internationalen Handballföderation (IHF) Erwin Lanz verstorben. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf die IHF.

Lanz leitete den Österreichischen Handballverband von 1977 bis 1995 und die IHF von 1984 bis 2000. Er war auch Ehrenpräsident beider Organisationen.

Lanz war auch in der Politik tätig und Mitglied des Wiener Gemeinderats sowie Minister für Verkehr, Inneres und auswärtige Angelegenheiten Österreichs.

Als Präsident arbeitete er unermüdlich im Interesse des Handballs und tat alles, um diesen Sport bekannter und populärer zu machen. Ich spreche im Namen der Internationalen Handballföderation mein aufrichtiges Beileid aus. Sein Führungsstil, seine Hingabe und seine Leidenschaft für Handball waren bewundernswert, und sein Verlust wird nicht nur von der IHF, sondern von der gesamten Handballgemeinschaft weltweit gespürt

Wir erinnern daran, dass der Vater des achtmaligen Olympiasiegers Usain Bolt, Welsley Bolt, im Alter von 68 Jahren verstorben ist.

Er war der Vater einer weltweiten Ikone und eine starke, stille Kraft, die hinter einem der größten Söhne Jamaikas stand. Sein Beisein, seine Unterstützung und seine Führung haben dazu beigetragen, ein Erbe zu schaffen, das die Welt weiterhin inspiriert

Vorher leitete Welsley zusammen mit seiner Frau Jennifer Bolt ein kleines Lebensmittelgeschäft in Jamaika. Das Ehepaar besuchte oft die Wettkämpfe, an denen Usain Bolt teilnahm.

Der japanische Olympiasieger Akinori Nakayama ist verstorben

Im Alter von 83 Jahren ist der sechsfach Olympiasieger im Kunstturnen, der Japaner Akinori Nakayama, verstorben. Die Todesursache war Magenkrebs.

Nakayama gewann vier Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko (Ringe, Barren, Reck, Team-Gesamtwertung). Zwei weitere Goldmedaillen errang er 1972 in München (Ringe, Team). Darüber hinaus hat er zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen bei Olympischen Spielen.

Nakayama gewann auch 12 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter sieben Goldene. Eine Übung an den Ringen wurde nach ihm benannt - der 'Nakayama'-Schwung.

Im Jahr 2005 wurde Nakayama in die Hall of Fame des Turnens aufgenommen.


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